Spende für das Kinderhospiz zum Lebendigen Adventskalender in Dreba

Redakteur (redakteur) on Sunday,|14th|December,|2025

14.12. ein besonderes Datum und TürchenDas 14. Kalendertürchen brachte dem Hospiz 5.000 Euro

Am 14. Kalendertürchen rief die Stiftung zur Spende für das Kinderhospiz Mitteldeutschland auf. Wie im letzten Einblick berichtet, wurden 3.385 Euro gesammelt und durch unsere Stiftung auf 5.000 Euro erhöht. Am Freitag, 6. Februar 2026 war es dann soweit – das Geld wurde dem Hospiz übergeben.

 

So titelte und schrieb die OTZ: 

„Unser Dorf hat Zukunft“ – und ein großes Herz für schwerkranke Kinder

Kultur- und Heimatstiftung im Saale-Orla-Kreis sammelt beim „Lebendigen Adventskalender“ Spenden und unterstützt das Kinderhospiz in Tambach-Dietharz

Der Neustädter Ortsteil Dreba will ja im diesjährigen Bundeswettbewerb getreu dem Motto „Unser Dorf hat Zukunft“ zeigen, dass man richtig was draufhat. Denn man vertritt als Landessieger in dem Ausscheid das Bundesland Thüringen. Den Dorfbewohnern war zwar längst klar, dass sie mit vereinten Kräften etwas bewegen können. Aber mit einer offiziellen Bescheinigung lebt es sich dann doch noch ein wenig besser, nicht wahr?

Ein Puzzlestück dazu ist sicherlich eine der zahlreichen Aktionen der Kultur- und Heimatstiftung Dreba, die im Dezember über die Bühne ging. Das 14. Türchen der zweiten Ausgabe des „Lebendigen Adventskalenders“

hatte man nicht nur als weitere Station mit Umtrunk gestaltet, sondern sammelte auch Spenden.

Teuer, aber immens sinnvoll: die zertifizierte Ausstattung

Die spontane Idee stellte sich als absoluter Renner heraus: 3300 Euro kamen zusammen. Und weil die Summe noch etwas runder werden konnte, legte die Stiftung noch 1700 Euro obendrauf.

Mit den 5000 Euro im Gepäck fuhren Stiftungsvorsitzende Petra Herzog und ihr Mitstreiter Steffen Franz am Freitag, 6. Februar, nach Tambach-Dietharz. Das Kinderhospiz Mitteldeutschland nahm das Geld gern entgegen.

„Wir sind nicht nur hingefahren, sondern haben noch eine einstündige Führung durchs Haus bekommen“, resümiert Franz. Es sei ganz anders, als er es sich vorgestellt habe. Der lebensbejahende Charakter habe ihn

positiv überrascht. Das zeigt den beiden Repräsentanten der Stiftung, dass das Geld gut angelegt sei. „Wir sind stolz auf die Summe, aber man merkt, es ist eigentlich nur wenig. Aber alles hilft“, so Franz weiter. Die

zertifizierten Ausstattungsgenstände seien sehr kostspielig.

„Das spornt uns an“, fährt er motiviert fort, „die Spendenaktion zu wiederholen. Denn es ist wichtig und wird gebraucht. Wir wollen das Hospiz weiter unterstützen.“

 

An diesem Dienstag, 10. Februar, beging der Deutsche Kinderhospizverein den „Tag der Kinderhospizarbeit“ und zwar schon zum 20. Mal.

 

Der Vorstand der Kultur- und Heimatstiftung möchte sich noch einmal ganz herzlich für die Spenden und das große Engagement bedanken. Wir können stolz sein, diese Summe erreicht zu haben. Dies war möglich durch die Spenden unserer Vereine, Interessengruppen und Privatpersonen. Besonders stolz sind wir, dass unsere Kinder gemeinsam aus ihrer Kasse eine hohe Summe beigetragen haben! 


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